Herz­lich will­kom­men in mei­ner foto­gra­fi­schen Welt. Mein Name ist Blan­dy­na und irgend­wie hat­te ich schon immer mit Foto­gra­fie zu tun. Ich kann mich noch gut dar­an erin­nern, dass mei­ne Eltern fil­me selbst ent­wi­ckelt haben und Vater irgend­wie immer mit einer Kame­ra unter­wegs war. Es steckt an und so kam ich auch dazu, Fotos machen zu wol­len. Zuerst nur Schwarz-Weiß, dann Dias, spä­ter auch Fotos in Far­be. 1998 hat­te ich mei­ne ers­te ana­lo­ge Spie­gel­re­flex­ka­me­ra in der Hand, eini­ge Zeit spä­ter wech­sel­te ich zur Digi­tal­fo­to­gra­fie. Und so ist es geblie­ben. Ich foto­gra­fie­re grund­sätz­lich mit allem, was Bil­der machen kann, aber eine digi­ta­le Spie­gel­re­flex­ka­me­ra liegt mir immer noch am bes­ten in der Hand.

Beson­ders span­nend fin­de ich alte Objek­ti­ve, die eige­nen Cha­rak­ter haben. Die Bild­wir­kung ist eine ganz ande­re als bei moder­nen Objek­ti­ven und auch der Umgang mit sol­chen Lin­sen erfor­dert viel mehr Prä­zi­si­on, um ein Kunst­werk zu erhal­ten. Ich den­ke, das ist es, was mich an der Foto­gra­fie fas­zi­niert: die Ver­bin­dung von Tech­nik und Kunst. Tech­nik im Sin­ne von Gerä­ten, aber auch von Fer­tig­kei­ten, die der Men­schen hin­ter der Kame­ra benö­tigt. Und dann wird mit­hil­fe der Tech­nik das auf­ge­nom­me­ne Bild­ma­te­ri­al (oder eher gesagt: die Daten in Form von Nul­len und Ein­sen) zu einem klei­nen oder grö­ße­ren Kunstwerk.

Mei­ne Lieb­lings­mo­ti­ve? Es kommt dar­auf an. Ich den­ke, das Port­fo­lio zeigt es am bes­ten, in wel­chen Berei­chen der Foto­gra­fie ich mich oft und inten­siv bewe­ge. Ich arbei­te gern an inter­es­san­ten Pro­jek­ten, Bild­se­rie und Moti­ven. Ich mag neue Her­aus­for­de­run­gen und neue The­men, Per­spek­ti­ven und pro­bie­re viel aus. Und manch­mal darf ich vor der Kame­ra ste­hen: Dan­ke an Nor­bert für die Fotos für die­se Seite!

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